Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.

Die Unwetter im Juli haben insbesondere im Westen von Deutschland große Zerstörung hinterlassen. Über die Ufer getretene Flüsse und stundenlanger Starkregen haben Menschenleben gefordert, zu verheerenden Überflutungen ganzer Orte geführt und tausenden Menschen ihr Zuhause genommen.

Mit dem Rückgang der Fluten bleiben in den Hochwassergebieten teils völlig zerstörte Orte zurück. Die Menschen, denen die verheerende Flut ihr gesamtes Hab und Gut genommen hat, stehen vor dem Nichts und beginnen nun mit den Aufräumarbeiten. „Wir sind tief Betroffen und können leider das erhebliche Ausmaß der Schäden sowie das menschliche Leid nicht lindern, aber wir können mit unserer finanziellen Unterstützung zum Wiederaufbau beitragen und den Menschen damit wieder eine Perspektive bieten., erklärt Jörg Keim, Vorstandsvorsitzender der WBG Kontakt.

Aus diesem Grund hat die Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften dem Sachsen Assekuranz - Leipziger Versicherungsdienst und der Brandiser Wohnstättengesellschaft insgesamt 8.500 Euro für die Betroffenen der Flutkatastrophe gespendet. 

Auch die Mitarbeiter der Unternehmen beteiligten sich an der Spendenaktion und sammelten innerhalb der Belegschaft einen Spendenbetrag von 794,01 Euro. “Die Spendenbereitschaft unserer Mitarbeiter zeigt uns, dass der Genossenschaftsgedanke «Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.» auch aktiv gelebt wird.“, fährt Keim weiter fort.

Ein Großteil der Spendensumme (7.500 Euro) wurde an die Spendenaktion „Hochwasserunglück - die Wohnungswirtschaft hilft“ überwiesen und kommt dem Hilfsorganisationsbündnis „Aktion Deutschland Hilft“ zugute. Die dort vertretenen Organisationen kämpfen in diesen Tagen mit ihrer unermüdlichen Arbeit in den betroffenen Regionen vor Ort gegen die Folgen dieser Flut an und helfen gleichzeitig den Menschen, die ihr Zuhause in den Fluten verloren haben.

In Erinnerung an die schlimmen Hochwasser von 2002 und 2013 in Sachsen haben auch die Gemeinden und der Landkreis Leipzig Hilfstrupps aus Bennewitz, Colditz, Grimma, Groitzsch, Pegau und Thallwitz im Kreis Ahrweiler eingesetzt und zum Spenden aufgerufen. Auf das dafür eingerichtete Spendenkonto wurden zusätzlich 1.000 Euro eingezahlt. „Wir sind sicher, dass unsere Hilfe nun dort ankommt, wo sie jetzt am dringendsten benötigt wird und können nur jeden Einzelnen ermutigen ebenfalls im Rahmen seiner Möglichkeiten einen kleinen Betrag zu spenden.“, so Keim.